Baufortschritt des neuen BENNINGHOVEN Stammwerks

Ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, Rheinland-Pfalz, zur Region und zur Stadt Wittlich.

Der Spezialist für den Bau von Asphaltmischanlagen bezieht schon Anfang 2018 die neue Produktionsstätte in Wittlich. Dieses Projekt ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte der WIRTGEN GROUP (>100 Mio. Euro). Der Werksneubau ist eine logische und notwendige Konsequenz, um die Wettbewerbsfähigkeit weltweit auszubauen, sowie der steigenden Nachfrage auch in Bezug auf die Produktionskapazität gerecht zu werden.

Das BENNINGHOVEN Bau-Tagebuch

Das weltweit größte und modernste Werk für die Produktion von Asphaltmischanlagen entsteht in Wittlich Wengerohr, ein Werk STATE OF THE ART. Sein Sie live dabei, begleiten Sie uns und beobachten Sie, wie Stück für Stück das neue BENNINGHOVEN Werk entsteht. Haben Sie Teil an diesem einmaligen Ereignis.


Baufortschritt - Dezember 2017

Alle Hallen- und Bürogebäude sind bereits errichtet und zum Jahreswechsel sollen alle Dächer geschlossen sein. Der Innenausbau hat begonnen, d.h. Elektroinstallationen, Lüftung / Heizung sowie Trockenbau aber auch schon erste Komponenten von Großwerkzeugen, wie Pulverbeschichtungsanlage werden in den Hallen vorinstalliert. 300 Mitarbeiter sorgen im Moment dafür, dass wir voll im Zeitplan bleiben und die Umzugswagen Mitte 2018 rollen können. Lobend zu erwähnen ist dabei die intensive und kollegiale Zusammenarbeit unter allen Mitarbeiten der im Einsatz befindlichen Baufirmen.

Eine der ersten Benninghoven Aspahltmischanlagen in Ürzig, über 30 Jahre alt und im Besitz der Fa. Juchem, ist tatkräftig am Werksneubau seines Erbauers mit beteiligt. Sie liefert den Asphalt für die Wege, Straßen, Park- und Lagerflächen auf dem neuen Werksgelände. Welcher mit WIRTGEN GROUP Technik eingebracht und verfestigt wurden ist. Und so schließt sich wieder der Kreislauf im Straßenbau.


Hauptlager

Die Arbeiten unter der Decke haben begonnen wie z.B. die Dachentwässerung. Später folgen noch die Gas-, Wasser-, Druckluft- und Strominstallationen.

Blick in das spätere Hauptlager


Endmontage und Bereich der Oberflächentechnik

Die Pulverbeschichtungsanlage im Wert von 9 Mio. Euro bezieht seit Anfang November bereits das neue Werk.

Mit der nagelneuen Pulverbeschichtungsanlage sind wir erstmalig in der Lage Bauteile bis 13m Länge, 3,3m Breite und 4m Höhe und einen Gewicht von bis zu 20t im Automatikbetrieb zu beschichten. Größer dimensionierte Bauteile können manuell nasslackiert werden.

Strahlgehäuse mit angebauten Turbinen – das Herzstück der Durchlaufstrahlanlage

Im Vordergrund sind die Absaugtrichter eine der Pulverlackierkabinen. Im Hintergrund sind die Arbeiten an der zweiten Pulverlackierkabine weiter fortgeschritten.

Blick in die spätere Endmontage – Das Dach ist bereits vollständig abgedichtet, die Oberlichtbänder, welche zukünftig für genügend Tageslicht sorgen werden, sind eingebaut. Die Kranbahnträger sind ebenfalls weitestgehend montiert und die Hallenböden sind fertig betoniert.

Eines von zwei Büros der Produktionsleitung in der Endmontage ist fertig gestellt.


Asphaltarbeiten

Erste Asphaltarbeiten der Tragschicht für die späteren Außenlager- und Parkflächen fanden unter Federführung der Strabag mit Asphalt der BENNINGHOVEN Anlagen Fa. Juchem, Fertiger von VÖGELE und Walzen von HAMM statt.

Asphaltarbeiten am zukünftigen Außenlager

Arbeiten an den Parkflächen vor dem Bürogebäude


Bürogebäude

Ein Werk - State of the Art - soll entstehen. Speziell auf die Arbeitsplatzqualität wird großen Wert gelegt. Von ergonomischen Arbeitsplätzen in allen Bereichen, über moderne Belüftungssysteme, natürliches Licht etc.

Ein zukünftiger Bereich für Arbeitsplätze

Montagearbeiten an den großzügigen Fensterfronten


Richtfest

Auf den Spatenstich im Sommer 2016, folgte im April diesen Jahres die Grundsteinlegung für das weltweit größte und modernste Werk für die Produktion von Asphaltmischanlagen. In der Zeit als der Tiefbau noch nicht ganz abgeschlossen und der Hochbau gerade begonnen wurde, dann der Paukenschlag: Die gesamte WIRTGEN GROUP soll Teil von John Deere werden. Gleichzeitig wird zugesagt, den Bau sowie alle weiteren Aktivitäten, wie geplant weiterzuführen. Somit konnten wir am 18. Oktober 2017 Richtfest feiern – fast genau ein Jahr nach Baubeginn.

Während die Zimmerleute den Richtspruch hielten, wurde die Richtkrone empor gezogen. Der Richtspruch ist zum einen ein Dank an den Architekten und den Bauherrn, zum anderen eine Bitte um Gottes Segen für das Bauwerk.

Für Speis und Trank war gesorgt, um den Anlass zu feiern und sich auch gebührend bei den Bauarbeitern für die geleistete Arbeit zu bedanken.


Baufortschritt - August 2017

Dem Baufortschritt kann man jetzt im wahrsten Sinne des Wortes zuschauen. Mit dem Start des Hochbaus Ende Juni 2017 sind die Gebäude jetzt regelrecht wie Pilze aus der Erde geschossen.

Garant für diesen Fortschritt sind ca. 170 Arbeiter, Bau- und Projektleiter, Planer sowie QS-Mitarbeiter im täglichen Einsatz auf dem Baufeld. Aber nicht nur die Manpower, sondern auch die Hardware ist für sich sprechend - 6 Turmdrehkrane, ein Gittermastkran auf LKW-Fahrgestell zur Betonfertigteilmontage, sowie bis zu 3 Teleskopautokrane und ca. 15 Arbeitsbühnen sind im täglichen Einsatz.

Zentralgebäude und Produktionshallen

„Den Leistungen der bauausführenden Firmen kann man vor dem Hintergrund der eingeschränkten Personalverfügbarkeit aufgrund der Sommer-Urlaubszeit und des in den letzten Wochen sehr wechselhaften Wetters - von brütend heiß bis stürmisch nass und kalt - nur den allergrößten Respekt entgegenbringen.“
Peter Heßler, Projekt Manager Bauwesen

Tiefbau

Die Ausführung der Regenentwässerungskanäle sowie die Schmutzwasserleitungen im Aussenbereich sind fast abgeschlossen. Derzeit werden die ersten Kabelgräben erstellt, Erdkabel verlegt, wie auch Nahwärmeleitungen, Trinkwasser- und Löschwasserleitungen. Parallel wird die Verlegung der Leerrohrsysteme sukzessive weiter fortgeführt.

Bürogebäude

Die Betondecke über dem 1. und 2. Obergeschoss ist bereits fertig, die Betondecke über 3. Obergeschoss wird Ende August fertiggestellt – das Gebäude gewinnt langsam aber sicher an Höhe: Alle drei Wochen ein neue Geschossdecke.

Die Arbeitsgrube des Kellers wurde verfüllt, im Kellergeschoss wurde die Betonkosmetik ausgeführt und im Moment sind bereits die Maler und Installateure im Kellergeschoß tätig.

Produktionshallen und Sozialgebäude

Im Sozialgebäude E (eins der Sozialgebäude) wird zeitnah die Betondecke über dem Erdgeschoss betoniert, die Betonfertigteilwände wurden ebenfalls bereits bis in die Höhe 1. Obergeschoss montiert.

Im Bereich Sozialgebäude D (eins der Sozialgebäude) werden derzeit die Schmutzwassergrundleitungen eingebracht sowie Gruben, Schächte und Fundamente betoniert.

Bei den Hallen sind mittlerweile fast alle Fundamente betoniert; das Betonfertigteiltragwerk für die Bereiche Lackieranlage und Endmontage wurde innerhalb von 5 Wochen montiert (ca. 21.000 m² Grundfläche!) sowie die Brandwand zwischen Vorfertigung und Lackierhalle (ca. 1.500 m²).

Jede Betonstütze hat ein Gewicht von ca. 24 t, d.h. jede Stütze musste zwecks dieser Parameter einzeln pro LKW antransportiert werden. Weitere interessante Daten sind auch die Spannbetondachbinder mit einem Gewicht von ca. 18 – 19 t (2 Dachbinder pro LKW-Transport) wie auch die Abfangträger je nach Spannweite mit 30 – 37 t. (1 Unterzug pro Transport).

Bis zum heutigen wurden ca. 500 Betonfertigteile mit einem Gesamtgewicht von ca. 10.000 t montiert.

Pförtnerhaus

Das Kellergeschoss befindet sich in Ausführung.

Bildergalerie zum Baufortschritt - August 2017


Die Grundsteinlegung

BENNINGHOVEN feierte am 11. April 2017 die Grundsteinlegung für das neue Werk in Wittlich Wengerohr. Die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt, den Hochbau, haben damit begonnen. Trotz schlechter Wetterlage in den ersten Monaten 2017 hält BENNINGHOVEN am Endtermin im Sommer 2018 fest.

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Aktueller Stand auf dem Baufeld

Die Tiefbauarbeiten sind zu 70% fertig gestellt, wesentlicher Teil war es, ebene und tragfähige Flächen für die 60.000 m² große Produktions- und Logistikhalle, das 12.000 m² große Zentralgebäude mit Büros sowie die Verkehrswege herzustellen. Dazu wurde das Gelände komplett neu modelliert.

Der Höhenunterschied lag ursprünglich bei bis zu 9 m. Zum Ausgleich mussten in einen Bereich des Areals rund 400.000 m³ Boden abtragen und an anderen Stellen neu eingebracht werden. Aktuell wurde bereits mit dem Fundament für das Zentralgebäude begonnen, erste sichtbare Hochbaumaßnahmen werden in den nächsten Monaten zu sehen sein.

Gruppenbild mit den Mitarbeitern der Firma Leonhard Weiss.


Baufortschritt - Juni 2017

Rund 140 Arbeiter, Bau- und Projektleiter, Planer sowie QS-Mitarbeiter befinden sich derzeit im unermüdlichen Einsatz auf der Baustelle und treiben die Tief- und Hochbauarbeiten stetig voran.


„Das gute Wetter der letzten Wochen und der damit verbundene sehr geringe Anfall von Schichtenwasser in den Aushubbereichen wirkte sich sehr positiv auf den Baufortschritt aus.“
Peter Heßler, Projekt Manager Bauwesen

Gesamtübersicht Nordosten


Tiefbau

Die Tiefbauer konnten die grundlegenden Erdumlagerungen inkl. Bodenstabilisierung für Gebäude und Verkehrswege zum größten Teil abschließen. Im Bereich des Parkplatzes folgt über die nächsten Monate sukzessive noch der Einbau der überschüssigen Erdmassen.

Gesamtübersicht Südwesten

Durch den guten Baufortschritt im Tiefbau konnte auf dem Werksgelände bereits mit den Kanalarbeiten begonnen werden. Regenentwässerungskanäle, Regenrückhaltebecken und Schmutzwasserkanäle inkl. Pumpbauwerke sowie die Drainageleitungen im Bereich Werksgelände weisen einen sehr guten Fortschritt auf.

Desweiteren wurde im Parkplatzbereich mit der Ausführung der Regenentwässerungskanäle begonnen, was eine zeitnah Ausführung der Regenrückhalterigolen unter den Parkplatzflächen zulässt.

Verlegungsarbeiten der Regenentwässerungskanäle

Erste Teiltrassen der Nahwärmeleitungen wurden ausgeführt; Heizöl- und Dieseltank „vergraben“, sowie die Abscheideranlagen für Tankplatz und Abwasseraufbereitung versetzt.

Nahwärmeleitung


Zentralgebäude

Die Arbeiten am Zentralgebäude können weiterhin einen guten Baufortschritt verzeichnen. Jüngst wurde hier die Betondecke über dem Kellergeschoss fertiggestellt. Die äußere Isolierung der Kellerwände befindet sich derzeit in Ausführung.

Keller und Erdgeschoss des Zentralgebäudes

Im Erdgeschoss werden derzeit die Betonarbeiten für Stützen, Treppenhäuser, Deckenunterzüge ausgeführt sowie erste Brüstungswandplatten montiert.

Erdgeschossarbeiten am Zentralgebäude

Für diese Arbeiten befinden sich derzeit zwei Turmdrehkräne im Dauereinsatz, welche über die letzten drei Wochen zusätzlich noch durch einen Autokran unterstützt werden.

Erdgeschossarbeiten am Zentralgebäude


Sozialgebäude und Produktionshallen

Übersicht zu den Fundamentarbeiten

Im Bereich der Lackierhalle und der Endmontage sind die Fundamentarbeiten nahezu abgeschlossen. Hierbei weisen die großen Fundamente eine Grundfläche von 5,20 x 5,20 m auf. Für die ausreichende Tragfähigkeit sorgte eine Gründungssohle von 4,00 m. Zur Erhöhung der Druck- oder Zugfestigkeit wurde pro Fundament eine Bewehrung von ca. 1500kg verwendet und pro Tag durchschnittlich 100 m^3 Transportbeton verarbeitet.

Arbeiten an der Fundamentgrundplatte

Fertiges Stützenfundament

Stützenarbeiten mit Autokran im Bereich der Endmontage


Der Montagebeginn des Betonfertigteiltragwerkes für die Hallen in diesem Bereich wird Ende Juni beginnen.


Die perfekte Basis gelegt

Das neue Benninghoven Werk in Wittlich Wengerohr steht auf einem festen Fundament, denn Wirtgen Bodenstabilisierer und Walzen von Hamm schaffen dafür die tragfähige Grundlage.

„Das außergewöhnliche Projekt ist eine komplexe und herausfordernde Aufgabe, aber alle im Werk wissen: das Ziel ist die Anstrengung wert.“
Heinrich Plein, Betriebsingenieur bei Benninghoven

Unebenes Ackerland wird stabiler, tragfähiger Untergrund.

Der Hauptauftrag für die Tiefbauer war es, eine ebene und tragfähige Flächen für die 60.000 m² große Produktions- und Logistikhalle, das 12.000 m² große Zentralgebäude mit Büros sowie die Verkehrswege herzustellen. Dazu wurde das Gelände komplett neu modelliert und stabilisiert. „Der Höhenunterschied lag ursprünglich bei bis zu 9 m.

Basisarbeit mit Qualität

Hamm Walzenzug und Wirtgen Bodenstabilisierer

Wirtgen und Hamm bei der Arbeit


BENNINGHOVEN baut neues Stammwerk in Wittlich Wengerohr

Nach nicht mal einjähriger Planungsphase beginnt die BENNINGHOVEN GmbH & Co. KG mit dem Bau eines neuen Stammwerks. Der Spezialist für den Bau von Asphaltmischanlagen bezieht schon Anfang 2018 die neue Produktionsstätte in Wittlich.

Dieses Projekt ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte der WIRTGEN GROUP (>100 Mio. Euro) und ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, Rheinland-Pfalz, zur Region und zur Stadt Wittlich. Der Werksneubau ist eine logische und notwendige Konsequenz, um die Wettbewerbsfähigkeit weltweit auszubauen. Die steigende Nachfrage ist mit der jetzigen Produktionskapazität nicht mehr zu bedienen.

v.l.n.r.: Herr Joachim Rodenkirch (Bürgermeister Wittlich), Herr Dr. Martin Kühn (Technische Geschäftsleitung BENNINGHOVEN), Herr Jürgen Wirtgen, Herr Oliver Fich (Projektleitung BENNINGHOVEN), Herr Weiß (Strabag)

Die Integration von BENNINGHOVEN in das Wirtgen Group Vertriebs- und Servicenetz ist in Europa und Australien erfolgreich abgeschlossen, die sukzessive Erschließung weiterer internationaler Märkte wird in den nächsten Jahren aktiv fortgesetzt. Die Zeichen stehen stärker denn je auf Wachstum.

Für das steigende Auftragsvolumen investiert die WIRTGEN GROUP am Standort Wittlich in ein komplett neues Werk, mit der langfristigen Perspektive und dem Ziel, Benninghoven zu einem global führenden Unternehmen zu machen.

3D Modell der ersten Ausbaustufe

Derzeit stellt BENNINGHOVEN, historisch gewachsen, an zwei Produktionsstätten in Mülheim an der Mosel und Wittlich radmobile, transportable und stationäre Asphaltmischanlagen, Gussasphaltkocher und Granulatoren her. Anlagen zur Herstellung von Walz- und Gussasphalt bzw. Technologien zur Wiederverwendung von Altstraßen (Recycling). Mit dem Neubau sollen diese Standorte zusammengeführt werden. Die geografischen Gegebenheiten an beiden Altstandorten baten keine Chancen auf Expansionsmöglichkeiten. Die Konzentration der gesamten Produktion an einem Ort – von der Vorfertigung bis zur Endmontage – garantiert optimierte Produktionsprozesse.

Ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Standortwahl war die Nähe zu den bestehenden Werken. Erklärtes Ziel war nicht nur, die Arbeitsplätze der qualifizierten Belegschaft zu erhalten, sondern auch perspektivisch neue Stellen zu schaffen und somit mittel- und langfristig auf eine Mitarbeiterzahl von 1000 zu wachsen.

Ein Werk, State of the Art soll entstehen, d.h. begonnen mit modernsten Produktions-Systemen mit Leanmanagement-Gedanke und Technologien des Industrie 4.0-Kontextes, wurde speziell auf die Arbeitsplatzqualität großen Wert gelegt, von ergonomischen Arbeitsplätzen in allen Bereichen, über moderne Belüftungssysteme, natürliches Licht etc. nur als Beispiel hier genannt.

Auf dem 330.000 Quadratmeter großen Grundstück wird eine Fertigungsstätte mit 46.000 Quadratmetern Fläche und ein 12.000 Quadratmeter großes Verwaltungsgebäude auf 5 Etagen errichtet. Die großzügigen Kapazitäten des neuen Stammwerks sind dabei perfekt auf die Komponenten-Dimensionen der bis zu 50m hohen Asphaltmischanlagen abgestimmt. Für das wachstumsorientierte Unternehmen sind mögliche Ausbaustufen bereits heute schon in der Planung mit berücksichtigt.

Seit mehr als 50 Jahren ist BENNINGHOVEN Spezialist für die Fertigung von Asphaltmischanlagen. Dabei legt der traditionsreiche Hersteller großen Wert auf Qualität und Innovation. Ob Standard oder individueller Kundenwunsch – BENNINGHOVEN bietet für jede Marktanforderung die passende Anlagenlösung.

Spatenstich für neues BENNINGHOVEN Stammwerk in Wittlich Wengerohr

Mit einzigartigen Innovationen im Bereich der Asphaltmisch- und Feuerungstechnik gilt BENNINGHOVEN seit jeher als Schrittmacher der Branche. Dabei bestimmen auch heute noch Pioniergeist und Tradition in Verbindung mit zukunftsweisenden Technologien und hoch spezialisierten Mitarbeitern das Handeln des Unternehmens. Vom Stahlbau bis zur Entwicklung komplexer Steuerungssysteme – bei BENNINGHOVEN werden alle Kernkomponenten selbst entwickelt und gefertigt.

Mit dem heutigen Spatenstich starten die Arbeiten für den Tiefbau, d.h. über 400.000 m³ Erde werden in Bewegung gebracht, dem schließt sich Anfang des neues Jahres der Hochbau an, so dass die Umzugswagen Anfang 2018 rollen können. Ab Frühjahr 2018 werden dann bereits die ersten Asphaltmischanlagen in Wittlich Wengerohr produziert.

Mülheim/ Wittlich 31.08.2016

Die BENNINGHOVEN GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der Wirtgen Group, eines expandierenden, international tätigen Unternehmensverbunds der Baumaschinenindustrie. Zu ihm gehören die traditionsreichen Marken Wirtgen, Vögele, Hamm, Kleemann und Benninghoven mit ihren Stammwerken in Deutschland sowie lokale Produktionsstätten in Brasilien, China und Indien. Die weltweite Kundenbetreuung erfolgt durch 55 eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften. Innerhalb der Wirtgen Group ist die Benninghoven GmbH & Co. KG der Spezialist für die Herstellung von Asphaltmischanlagen und deren Komponenten. Mit über 700 Mitarbeitern im In- und Ausland erfolgt alles, von der Planung bis zur Montage, aus einer Hand.

© 2017 BENNINGHOVEN GmbH & Co.KG

Die BENNINGHOVEN GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der Wirtgen Group, eines expandierenden, international tätigen Unternehmensverbunds der Baumaschinenindustrie. Zu ihm gehören die traditionsreichen Marken Wirtgen, Vögele, Hamm, Kleemann und Benninghoven mit ihren Stammwerken in Deutschland sowie lokale Produktionsstätten in Brasilien, China und Indien. Die weltweite Kundenbetreuung erfolgt durch 55 eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften. Innerhalb der Wirtgen Group ist die Benninghoven GmbH & Co. KG der Spezialist für die Herstellung von Asphaltmischanlagen und deren Komponenten. Mit über 700 Mitarbeitern im In- und Ausland erfolgt alles, von der Planung bis zur Montage, aus einer Hand.

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